Verantwortung Leben

Die Pflege ist immer und gerade in der aktuellen Situation für die Menschen vor Ort: 24 Stunden 7 Tage die Woche stehen die Pflegefachkräfte mit ihrer ganzen Kompetenz und ihrem Know How in Krankenhäusern und Versorgungstationen bereit die Menschen vor Ort zu unterstützen und zu helfen. WIR übernehmen Verantwortung im jetzt und hier. In den Ländern die schon Kammern haben stehen diese im Austausch mit den Pflegenden und unterstützen und koordinieren.

Fakten

Die Kraft der Vielen!

1,2 Mio

Pflegefachpersonen in Deutschland

20 Mio

Pflegeempfänger pro Jahr

80 Mio

Menschen in Deutschland,
die von Pflege direkt oder indirekt
profitieren

News

Profil

Profil

Wir übernehmen Verantwortung für den Berufsstand und die Gesellschaft

Die Anforderungen an das deutsche Gesundheitswesen sind enorm, die Probleme und Herausforderungen vielseitig und komplex. Mit der Gründung der Bundespflegekammer erhalten sowohl die Politik als auch die Institutionen und Akteure im Gesundheits- und Pflegewesen einen kompetenten Ansprechpartner und Mitstreiter zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten und zukunftsfähigen pflegerischen Versorgung der Bevölkerung.

Positionen

Positionen und Stellungnahmen

Die Bundespflegekammer e. V. hat eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention (SuizidPrävG) abgegeben. Der Gesetzentwurf befasst sich mit der Weiterentwicklung und Stärkung der Suizidprävention in Deutschland.

Die Bundespflegekammer e. V. hat eine Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern für ein KRITIS-Dachgesetz abgegeben. Der Gesetzentwurf dient der Umsetzung der europäischen CER-Richtlinie und soll die Widerstandsfähigkeit kritischer Anlagen gegenüber Krisen und Störungen stärken. Davon ist auch die Gesundheitsversorgung betroffen.

Die Bundespflegekammer e. V. hat im Juni 2026 eine Stellungnahme zum Entwurf der Richtlinie über die Zusammenarbeit und einheitliche Aufgabenwahrnehmung der Medizinischen Dienste (RL Zusammenarbeit MD) abgegeben.

Die Bundespflegekammer e. V. hat im Oktober 2025 eine Stellungnahme zum Entwurf der Richtlinie des Medizinischen Dienstes Bund (LOPS-RL) abgegeben. Diese regelt die Prüfung von Qualitätskriterien der Leistungsgruppen und von OPS-Strukturmerkmalen nach § 275a SGB V.

Die Bundespflegekammer e. V. verweist im Rahmen des Stellungnahmeverfahrens zum Referentenentwurf des Pflegekompetenzgesetzes vom 23. Juni 2025 auf die gemeinsame Stellungnahme ihrer beiden Mitgliedskammern, der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen und der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Die Bundespflegekammer e. V. hat eine Stellungnahme zur Richtlinie des Medizinischen Dienstes Bund (LOPS-RL) abgegeben. Die Richtlinie regelt Prüfungen zur Erfüllung von Qualitätskriterien der Leistungsgruppen und von OPS-Strukturmerkmalen nach § 275a SGB V.

Stellungnahme der Bundespflegekammer zum Referentenentwurf eines Pflegekompetenzgesetzes (Download).

Mitgliedsorganisationen

Starke Stimme im Bund

Organisierte Interessenvertretung für die Pflege durch folgende Mitgliedsorganisationen:

 

Die erste Pflegekammer in Deutschland wurde 2016 etabliert. Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz vertritt momentan 43.000 Pflegefachpersonen in beruflichen, sozialen und wirtschaftlichen Fragestellungen. Sie sieht sich als Stimme des Pflegeberufs im Land und vertritt über die Mitwirkung in der Bundespflegekammer die politischen Interessen ihrer Mitglieder auch auf der Bundesebene.

Weitere Informationen

 

Mit der Errichtung der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen wurde der Grundstein für die Selbstverwaltung aller in dem Bundesland tätigen Pflegefachpersonen gelegt. Nach zweijähriger Aufbauarbeit durch den vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen berufenen Errichtungsausschuss, trat die gewählte Kammerversammlung mit insgesamt 60 Vertreterinnen und Vertretern Ende 2022 zusammen. Die Pflegekammer NRW ist seit 2021 vollwertiges Mitglied der Bundespflegekammer.

Mehr Informationen unter:
www.pflegekammer-nrw.de

Kontakt

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T. 030 219 157 70
Mail: presse@bundespflegekammer.de

 

Bei Fragen wenden Sie sich sehr gerne an:

T. 030 219 157 70
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